Trageberatung & Stillberatung in Kassel 

BITTE BEACHTET DIE REGELUNGEN MEINES HYGIENEKONZEPTES
BEI DER TERMINANFRAGE!

Allgemeine Hygieneanforderungen - Stand 27.05.2021


1. Abstandsregel

  1. Der Abstand von 1, 5 Metern zu einer weiteren Person muss eingehalten werden. Markierungen sind auf dem Boden des Beratungsraum abgemessen.

  2. Durch direkte Kommunikation mit dem Kunde wird auf das Einhalten des Mindestabstandes hingewiesen.

  3. Verbale Anleitung und paralleles gemeinsames Üben zur besseren Veranschaulichung hilft, den vorgegebenen Abstand zu wahren.

2. Schutzmaßnahmen

  1. Während einer Trageberatung und Stillberatung trägt jeder der Teilnehmer zum Schutz und Selbstschutz eine Mund-Nasen-Bedeckung, hierbei handelt es sich um eine FFP2-Maske oder eine medizinischen Mund-Nasenschutz. Alltagsmasken aus Stoff sind nicht geeignet.

  2. Die Beraterin (K.Temming) trägt eine FFP 2 Maske.

  3. Die Kunden werden angehalten ihre persönliche Schutzausrüstung kontinuierlich zu tragen und während der Beratung nicht abzusetzen.

  4. Die Beraterin (K.Temming) ist vollständig geimpft und hält den Impfnachweis für Rückfragen bereit.

  5. Die Eltern halten ihren Impfnachweis oder einen negatives Testergebnis (nicht älter als 24 h) für Rückfragen bereit.

3. Korrekte Handhygiene

  1. Vor dem Beginn des Beratungstermines desinfizieren sich alle Teilnehmer korrekt die Hände mit einem geeigneten Handdesinfektionsmittel.
  2. Die Möglichkeit der korrekten Handhygiene sollte jederzeit zur Verfügung stehen.

  3. Im Beratungsraum steht ausreichend Händedesinfektionsmittel und Flächendesinfektionsmittel zur Verfügung.

4. Luftzirkulation gewährleisten

  1. Vor Beginn der Beratung wird das Zimmer, in dem diese stattfindet, großzügig gelüftet.

  2. Während der gesamten Dauer einer Trageberatung und Stillberatung wird das Fenster zur Lüftung gekippt oder geöffnet.

5. Bei Terminen im Beratungsraum: Reinigung häufig berührter Flächen und benutzter Gegenstände, die auch von Kunden angefasst werden können, vor und nach einem Termin mit viruziden Flächendesinfektionsmittel:

  1. Türgriffe, Handläufe an Treppen

  2. Schreibtisch, Sitzgelegenheiten, Beistelltisch

6. Reinigung von Demonstrationsmaterial

  1. Tragehilfen und Tragetücher werden nach dem Benutzen separat aufbewahrt und 24 Stunden luftdicht verpackt. Bei offensichtlicher Verunreinigung werden sie sofort in der Waschmaschine gereinigt.

  2. Demopuppen werden ausgezogen, die Wäsche wird wie unter 5.1.) behandelt und die abwischbaren Teile der Demopuppen werden wischdesinfiziert.

7. Kundeninformation

  1. Hinweise für Kunden über die Schutzbestimmungen und dem Wahren des Abstandes von mindestens 1,50 m werden bei der Terminvereinbarung besprochen und schriftlich bei der Terminbestätigung in form eines Hygienekonzept-Dokumentes an den Kunden weiter gegeben.

  2. Die Empfehlung an meine Kunden, eine Mund- Nasen-Bedeckung zu tragen, wird schon bei der Terminvereinbarung geäußert und bei der Begrüßung am Termin.

  3. Hinweise für Kunden über die Schutzbestimmungen und dem Wahren des Abstandes von mindestens 1,50 m liegen an geeigneten Stellen im Beratungsraum aus. 

  4. Die Kunden werden darüber informiert, für welche Personengruppen Zutritts- und Teilnahmeverbote bestehen (Risikogruppen, Krankheitssymptome).

  5. Geimpfte Personen werden gebeten, ihre Impfbescheinigung bereit zuhalten.

8. Verhalten bei Infektionssymptomen

  1. Für Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, gilt ein Teilnahmeverbot des Termins, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die typischen Symptome einer Infektion mit CoVid-19 (Fieber, Husten, Halsschmerzen, Geruchs- und Geschmacksstörungen), aufweisen.

  2. Die Kunden werden angehalten, im Falle von auftretenden Krankheitssymptomen, den Termin unverzüglich abzusagen. (Fieber, trockener Husten, Unwohlsein, Gliederschmerzen etc.)

  3. Auch die Beraterin hat den Termin unverzüglich abzusagen, sobald o.g. Krankheitssymptome bei Ihr oder der Familie auftreten.

  4. Informationspflicht für alle Beteiligten, falls vor, nach oder während der Zeit des Kontaktes ein Verdacht auf Erkrankung bestand.

  5. Führen einer Kontaktliste vor der Beratung, um bei einer eventuellen Infektion alle Beteiligten zu informieren.